|
Inhalte - Kolumnen |
Goblins gemeine Gaming-Glossen :: Packende Verbrechen |
Goblins gemeine Gaming-Glossen
Packende Verbrechen
Ach, rote Ampeln sollen wir AUCH ignorieren? Vor einigen Monaten wurde wieder einmal die Gesetzeslage zum Thema Killerspiele verstärkt. Da aber das einzige, was ich im Internet noch öfter zu lesen kriege, die Bitte von Web.de, mich doch beim nächsten Mal auszuloggen, ist, und ich das mittlerweile entsprechend uninteressant finde, bekam ich die Neuerungen dann doch nur am Rande mit. Was ich spielen wollte, das habe ich gespielt und das war schon immer so, da waren Staat, Eltern und sonstige selbsternannte Jugendschützer gleichermaßen völlig machtlos. Vielleicht hätte ich aber entsprechende Beiträge mit ihren tausenden und abertausenden von User-Kommentaren doch mal etwas genauer studieren sollen, denn dann wäre mir die Situation, als ich kürzlich zu Saturn kam, vielleicht erspart geblieben. Mein erster Gedanke war: „Was haben die Zigarettenschachteln hier im Spieleregal verloren, will die Tabakindustrie jetzt auf einem neuen, perfiden Wege Minderjährige zum Rauchen bewegen?“. Das nächste, an das ich dachte war, dass ich vielleicht mal einem Mitarbeiter Bescheid sagen sollte, weil das doch nicht sein kann. Schließlich fiel es mir dann aber auf: Da stand nicht „Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu“, sondern „Keine Jugendfreigabe“ und darüber stand nicht „Marlboro“, sondern „Crysis Warhead“. Kein Zweifel: Da Computerspiele eben genau so gefährlich sind, wie der Konsum von Nikotin, Kondensat und Teer, werden sie jetzt auch entsprechend gebrandmarkt und um genau zu sein, mich stört das. Ich meine „Keine Jugendfreigabe“ war für mich schon immer ein Garant für Qualität, ein Gütesiegel, dem man vertrauen kann. Das ist es auch weiterhin (Warum ist das bei Spielen, die ab 6 sind genau so groß? Für so etwas schämt man sich doch!) aber in der Größe? Wissen die auf ihren beknackten, blauen Drehstühlen im Bundestag eigentlich, was sie uns damit angetan haben? Denken die auch mal eine Sekunde lang über die Folgen ihrer Gesetzgebung nach oder warten sie wie jeder gute Mitarbeiter nur darauf, dass endlich Feierabend ist und machen so lange Dienst nach Vorschrift?
Ich kann es mir nicht anders erklären. Selbst die schönste, martialischste, eine Stundenlange Aneinanderreihung gewalttätiger Schwerverbrechen versprechende Verpackung wird durch diese Symbole unwiderruflich zerstört. Man schaut sich die Box an und das erste, was einem ins Gesicht springt, ist nicht etwa das Logo des Spiels oder der nette Massenmörder, den man in diesem Spiel steuern darf, nein, es ist dieses garstige, viel zu große, rautenförmige Bildchen. Zu allem Überfluss verhält es sich dann auch noch wie mit Bildern von Schwerverletzten: Man mag gar nicht hinsehen, wegschauen kann man aber auch nicht. Wie gebannt starrt das Auge auf das Übel, was es da vor sich hat. Dabei haben sie sich nicht einmal die Mühe gemacht, das Logo in irgendeiner Form an sein enormes Wachstum anzupassen. Die Schriftart mag zu dieser, Gott sei es gedankt, kaum lesbaren Augenpulver-Schriftgröße gepasst haben. Gelesen hat doch sowieso keiner, in welchem Paragraphen des Jugendschutzgesetzes steht, das wir das, was wir in den Händen halten, gar nicht in den Händen halten sollten. So groß gezogen ist es, wie die verzweifelten Versuche der Plakatwerbung-Industrie gegen Online-Banner anzustinken, in dem sie irgendeinen Blödsinn auf ihre Plakate schreiben und das als Beweis anführen, dass man sie nicht ignorieren kann, sondern sie immer lesen werden. Im Gegensatz zu Onlinebannern muss man sie aber nicht einmal weg klicken, sondern kann sie ohne unnötig Kalorien verschwendet zu haben, gleich wieder vergessen. Wir sollen offenbar lesen, was da steht, wir tun es aber nicht, bzw. wir tun es doch, aber wir messen dem Ganzen nach wie vor überhaupt keine Bedeutung bei. Die einzige Personengruppe im gesamten Laden, die sich für das man da hin geschrieben hat (Die können echt von Glück reden, dass Papier geduldig ist!) sind diese frustrierten Tanten, die man manchmal an der Kasse sitzen hat. Die, die sich richtig freuen, wenn ein 12jähriger dumm genug ist, zu versuchen, sich das Spiel dennoch zu kaufen. Die, deren einzige Freude im Leben darin zu bestehen scheint, es ihm nicht zu geben, es ihm weg zu nehmen. Ihn ohne Spiel von dannen ziehen zu lassen. Wenn wir glauben, Computerspiele machten Spaß, dann sollten wir das mal gemacht haben und uns wie ein hartgesottener Bulle bei der Radarkontrolle fühlen. Und da Macht auf das andere Geschlecht anziehend wirkt, können wir doch nur gewinnen.
 Bloß nicht oberflächlich sein... Aber diese staatlich verordnete Vergewaltigung der von uns so geliebten Spielepackungen ist natürlich nicht der Anfang ihrer Verunstaltung, sie ist eher die Spitze eines wirklich verdammt großen Eisberges. Ich denke da etwa an das Serious Sam: First Encounter, was ich mir einmal gekauft habe. Ich weiß ganz genau, dass ich es nie wieder tun würde. NIE WIEDER! Daran ist aber nicht etwa das Spiel selbst schuld, ich mag es und dazu stehe ich auch, es liegt eher daran, dass es in einer Verpackung des Low-Budget-Label „Green Pepper“ sein Dasein fristet. Ihr habt diese knallgrünen Boxen sicher schon einmal im Laden gesehen und sicher einen großen Bogen darum gemacht. Nicht nur, dass der Kram, den man da findet zum Teil vor der Geburt so manches Kunden entstanden ist, dieses grelle, widerwärtig Grün schmerzt im Auge und wenn man sich daran gewöhnt hat, schmerzt es immer noch. Was habe ich mir dabei nur gedacht, diese Farbe ruiniert mir seit dem mein gesamtes, in jahrelanger mühevoller Arbeit zusammengekauftes Computerspielregal. Haben die Designer dieses Unternehmens einmal darüber nachgedacht, dass man ein Spiel, was man gekauft hat, auch ansehen und vorzeigen können muss? Sicher ist der Sinn dieser Farbe, die Aufmerksamkeit eines Käufers auf sich zu ziehen und ihn zu einem spontanen Mitleidskauf zu bewegen. Getreu dem Motto „Negative Aufmerksamkeit ist immer noch besser, als gar keine“ hat man sich dabei für dieses Grün entschieden. Ob irgendjemand auf der Welt das als schön empfindet, ist dabei vermutlich nebensächlich. Wobei natürlich zu befürchten steht, dass bei dem, was sich heute alles als Kunst bezeichnen darf, sich auch Leute finden, die das schön finden und die dem ganzen unglaublich viel abgewinnen können. Irgendjemand muss das Zeug ja kaufen, sonst würde es da nicht stehen. Ich habe es ja auch einmal getan und habe seit dem schwere Probleme, mir selbst im Spiegel in die Augen zu schauen. Wie konnte ich nur?
Dabei ist das sowieso mal eine Sache, die mich interessieren würde. Warum werden Spiele, sobald sie für 10-20 € erhältlich sind, eigentlich umverpackt? Ob es nun Green Pepper heißt, EA Most Wanted oder Eidos Premier Edition, alles gilt etwa ein Jahr nach dem Erscheinen bereits als Klassiker (um nicht zu sagen: Als wegbereitender Klassiker) und wird entsprechend hervorgehoben, aber ist das wirklich der Grund? Schaue ich mir diese CD-Hülle, die bestenfalls noch in einem Schuhkarton-artigen Eurobox-Verschnitt bei der Software-Pyramide verscherbelt wird, an, erweckt das bei mir eher den Eindruck, man wolle den Konsumenten dafür bestrafen, dass er nicht gewillt war, 50 € dafür zu bezahlen. Dass man kein Handbuch reinlegt ist ja nicht einmal das schlimmste, wer ließt die Dinger schon wirklich, wo doch bis auf die Epilepsie-Warnung (Neuerdings auch gerne Warnung vor Fotosensitiven Anfällen genannt, ist das politisch korrekter?) steht da kaum etwas drin, was wir wissen sollten. Interessant ist höchstens noch die EULA (Nein, wir besitzen das Spiel nicht. Wir haben lediglich eine Lizenz, es zu benutzen, erworben. Das Spiel gehört „der Firma“!), aber die ist da oft viel zu klein abgedruckt. Handbücher braucht kein Mensch. Diese Verpackungsform aber regt mich auf. Die großen Kartons kann man im Zeitalter der DVD-Packungen kaum noch irgendwo im Regal unterbringen und die kleinen CD-Hüllen würden in meine Vorstellung von Ordnung (Sprich: Im Chaos) erschreckend schnell verschwinden. Kurz gesagt, ich verabscheue diesen Mist und vermeide ihn, wenn es geht. Oft findet man das Spiel anderswo auch noch vernünftig eingepackt.
Die Orange Box, höhö! Aber für Brechreize sorgen bei mir nicht nur Spiele, die zwar Klassiker sind, aber verramscht wären, als wären sie der letzte Müll, auch im Vollpreis-Segment tummelt sich da so einiges. Was hat sich Valve eigentlich bei der Orange Box gedacht? Ich meine, für Leute, die Half Life 2 und Episode One noch nicht besaßen (Also vielleicht 10% der Käuferschaft) war das Ding sicher ein gutes Geschäft. Haben die aber auch schon mal daran gedacht, wie das aussieht, wenn man im Regal ein schwarzes Half Life 2, ein schwarzes Episode One und dann plötzlich diese Warnfarbe von einem Orange daneben stehen hat? Warum gab es nicht die Black Box, warum wurde Episode Two nicht wie sein Vorgänger als Episode Two verkauft? Diese Uneinheitlichkeit macht mich krank! Allein schon, dass es dann von dieser orangefarbenen DVD-Hülle offenbar kein Exemplar für zwei DVDs gab und sie die zweite Scheibe dann in dieser Labber-Papiertüte unterbringen mussten. Wie sieht das allein aus? Für so etwas habe ich 49,99 € bezahlt? Verdammte Raubkapitalisten!
 Ihhhhhhhhh! Bei so etwas habe ich ja ernsthaftes Mitleid mit unseren „Kollegen“ an den Spielekonsolen (Wobei, das habe ich eigentlich immer. Nicht in der Lage ein Windows-System aufrecht zu erhalten und deswegen solchen Scheiß kaufen müssen. Schlimm, schlimm, schlimm!), genauer gesagt den XBox-Besitzern. Nicht nur, dass sie sich die Verpackungen ihrer 70 €-Spielchen mit dem Konsolenlogo einsiffen lassen müssen, allein schon dieses ekelhafte Grün der Boxen! Als wäre der Designer von Green Pepper gefeuert worden und danach direkt zu Microsoft gegangen! Stellt euch ein Spieleregal vor, in dem nur diese grünen Hüllen stehen. Jegliches Ambiente, ob Ikea, ob Art Dekor wird davon doch unweigerlich zerstört. Diese Spiele muss man doch regelrecht verstecken, was dem Sinn ihres Kaufes (damit anzugeben) doch im krassesten widerspricht. Wobei dieses „Games for Windows“ auch auf das übelste grenzwertig ist und ich maßlos dankbar bin, dass nicht jede Firma sich auf die Weise ins Verpackungsdesign pfuschen lässt.
Dabei werten gute Verpackungen ein schlechtes Spiel doch sehr auf. Das zumindest scheint sich so mancher deutscher Publisher zu denken, wenn er versucht, seine von der Kritik nicht allzu gut angenommenen Werke (Werke, wie KnightShift etwa) durch einen aufwendigen Pappkarton aufzuwerten. Nicht dass das über die Realität mangelnder Qualität hinwegtäuschen könnte (denn so oberflächlich bin noch nicht einmal ich, dass ich darauf reinfallen würde), aber lustig anzusehen ist es immer, wenn bei Media Markt irgendwelcher Mist auf diese Weise Feil geboten wird. Und so mancher Flopp wird dadurch nur allzu schmerzlich deutlich. So findet man beim Saturn am Potsdamer Platz nach mehr als zwei Jahren immer noch Paraworld in der dicken, aufklappbaren, geprägten Pappschachtel. Das Spiel machte sich einst auf, das Strategiespiel-Genre zu revolutionieren und Warcraft III vom Thron zu stoßen. Die Verantwortlichen schlossen wohl Wetten darauf ab, wie viele 100.000 Exemplare man verkaufen würde, verkauft hat man dann aber so gut wie überhaupt nichts, sonst würde das Spiel nicht in der Original-Verpackung für 10 € angeboten werden. Selbst es zu schreddern ist gemessen an den bisherigen Einnahmen wohl noch zu teuer, deswegen macht man es einfach so. Und auch wenn ich einen Hang zu gescheiterten, aber gut bewerteten Außenseiterspielen besitze, so konnte ich mich dennoch auch dieses Mal nicht für die Dino-Schlachten erwärmen, dafür war mir die Demo des auf der Games Convention 2006 aggressiv unter das Volk gebrachten Spiels einfach zu langweilig. Manche Spiele scheitern vielleicht auch einfach daran, dass sie der eigentlichen Zielgruppe nicht zusagen.
Schließlich bleibt mir nichts weiter übrig, als im Schlusswort zu sagen: Eine schöne Verpackung macht ein schönes Spiel noch schöner. Ein schlechtes retten kann sie mit Sicherheit nicht, während aber umgekehrt eine hässliche Box einem die Freude an einem noch so guten Titel wirklich dämpfen kann. Ich weiß, die Verpackungen werden auf kurz oder lang verschwinden, ich weiß, manche Leute hätten gerne die Eurobox zurück (Ich übrigens nicht. Hätte ich alle Spiele, die ich in einer DVD-Hülle habe in einem dieser alten Riesenkartons, wo soll ich die alle unterbringen? Soll ich einen Lagerraum nur für meine Computerspiele anmieten? Dann hätte ich ja nicht einmal laufend Zugriff darauf), ich versuche aber das Beste aus dem zu machen, was ist. Noch gibt es Verpackungen, die es uns zwar schwer machen, unsere Spiele von unseren Filmen zu unterscheiden und so lange sollten wir es genießen. Sollte sich der Online-Vertrieb eines Tages durchgesetzt haben, was hätten einige meiner Mitschüler in der Mittelstufe eigentlich gemacht? Den Online-Kaufbeleg mitgebracht? Rumzeigen können, wie die Packungen der Auswüchse ihres zumeist schäbigen Geschmackes (Dungeon Siege, Hitman…) hätten sie sie wohl kaum können.
|
|
Artikel kommentieren |
Kommentarfunktion nur für eingeloggte User möglich.
Registrierte und eingeloggte User geniessen übrigens Vorteile,
zum Beispiel die Teilnahme an unserem F7C Network Prämiensystem!
-» Gehe zum Login.
-» Registriere Dich in unserem Forum, der Login gilt im ganzen Network! |
|
|
#6623 · Junkie360 · 03.12.2008 08:12
Schöner text, auch wenn ich zugeben muss, dass bei mir die farbliche zusammensetzung im DVD-hüllen-Regal keine so große rolle spielt.
| |

|
#6624 · DeathLink6.0 · 03.12.2008 11:19
Ja die DVD Boxen fand ich am Anfang nicht so gut aber inzwischen bin ich ebenfalls aufgrund des Lagerplatzes zur Erkenntnis gelangt, dass diese doch vorteilhafter sind.
Allerdings muss die DVD Box anständig sein. Ich hasse es auch wie die Pest wenn eine DVD ordentlich drin hängt und die ander schlabbrig in einer Papiertüte hängt. Ätzend sowas. Siehe eben Orange-Box. Ich gehörte zu den 10% für die sich der Kauf gelohnt hat weil ich bis zum Kauf nur HL2 hatte.
| |

|
#6625 · scriptkiddie · 03.12.2008 11:55
Verpackungen sind mir eigentlich relativ egal...aber allein wegen dem famosen Schreibstil musste ich es schon lesen =)
| |

|
#6626 · Thraex · 03.12.2008 16:17
absolut gleicher Meinung! Nieder mit grünen Green Peper Hüllen un her mit den schön gestalteten Hüllen mit kleinem Jugendfreigabe Schild wie vor gar nicht all zu langer Zeit!
| |

|
#6627 · Narthanael · 03.12.2008 16:44
Ich hasses dieses 2m² Ab 16 schild neuerdings1 Einer der gründe, warum ich die Ra3 Version als premier Edition habe, da lässt sich da überfette AB16 einfach samt text auf vorder und rückseite dank erfindung der Plastik ummanteklung abziehen und bei bedarf (nie) wieder anbringen. Was übrig bleibt ist ein geiles, glänzendes Steelbook.
Fuck Jugendschutz, wers net kaufen kann (darf) , läds sich illegal im Netz.
| |

|
#6628 · PillePalle26647 · 03.12.2008 18:14
Also mit den grünen Hüllen bin ich deiner Meinung gleichgesinnt ^^, weil was da manchmal drin is hat es nicht verdient in sowas zu stecken
| |

|
#6629 · nuclearboy · 03.12.2008 18:36
Und ich dachte, nur ich wäre ein Spieleregal-Ästhetiker ^^
Meine drei Lieblingsverpackungen:
Platz 1: Rise of Nations
Platz 2: STALKER Clear Sky Collector's Edition
Platz 3: C&C Alarmstufe Rot 3 Premier Edition
Platz 4: Supreme Cmmander
Platz 5: Bioshock im Steelbook (Ja, TROTZ Games For Windows)
Warum Rise of Nations auf Platz 1? Weils einfach stimmig ist, geradezu famos! Dass der Product Key noch dazu in der Verpackung und nicht auf dem Handbuch steht, ist noch besser, denn Handbücher verliert man eher als Verpackungen!
| | |
|
#6630 · M55_Sheridan · 03.12.2008 19:40
OMG ein gleichgesinnter^^
RoN ist auch bie mir im Regal die schönste Verpackung. Schlimm, dass es das jetzt auch schon von Green Pepper gibt -.-
Außerdem hasse ich diese pinke "Back to Games Packung".
Einfach geil geschrieben. Weiter so!!!
| | |
|
#6635 · m4ggot90 · 04.12.2008 17:01
wieder ein sehr schöner Artikel!
ich kann in allen Punkten nur zustimmen^^
| |

|
#6636 · Kalle Bowo · 05.12.2008 13:02
Ja, stimmt schon. Die neuen DVD-Hüllen sind wirklich platzsparender, das hab ich auch erst mit der Zeit schätzen gelernt. Dennoch hab ich mir die fette 35cm breite Pappschachtel-Ausgabe von TD gekauft und bereue es nicht ;)
Zu den 5m² Warnschildern .. also wer wirklich wert drauflegt, dass dieses Mistding da nicht auf der Verpackung prangt, kann sich doch auch das englische Cover irgendwo aus dem Netz ziehen und ausdrucken, oder? Und wer das englische Cover nicht mag, fragt n Photoshop-tauglichen Mitmenschen, ob der nich was zurechtschnippeln kann.
| |
|