 Fernab der Glitzerwelt der AAA-Titel gibt es immer wieder kleine Perlen der Spielewelt, die auch ohne Millionen-Budget zu begeistern wissen, zum Beispiel wegen ihrer Geschichte oder des Spielprinzips. Plain Sight vom jungen, britischen Start-Up Beatnik Studios hat zumindest das Zeug, einige Fans zu finden. Schon in der jetzigen frühen Phase macht das Spiel mit seiner liebenswerten, dezenten Optik einen äußerst charmanten und unterhaltsamen Eindruck.
Das Spielprinzip ist dabei so simpel wie unterhaltsam: futuristische Roboter mit Schwertern jagen sich gegenseitig durch eine kleine Stadt, wobei ihre Kämpfe in den Häuserschluchten ebenso stattfinden wie auf den höchsten Wolkenkratzern. Punkte gibt es für zerstörte gegnerische Roboter. Der Clou aber ist: diese Punkte führen zum Wachstum des eigenen Roboters und Wachstum ist gleichbedeutend mit Stärke, Schnelligkeit und anderen netten Verbesserungen. Oh, und ausserdem bedeutet ein größerer Roboter auch größeren Bumms - denn Punkte werden nur dann gespeichert, wenn der Spieler sich selbst in die Luft jagt - je mehr Gegner in Explosionsreichweite sind, desto höher der Punkte-Multiplikator.
Hier ein kurzer Trailer, der das Gameplay demonstriert.
Mehr Infos und die Möglichkeit, sich für den Beta-Test anzumelden, bekommt ihr auf der Plain Sight-Website. |